Geschichten über Familie, Loyalität und die Wahrheit hinter perfekten Fassaden.

Elena Therin ist Psychologin mit dem Schwerpunkt Neurodiversität. Sie verbindet ihr Fachwissen zu ADHS, Autismus, Hochbegabung und Talentförderung mit einer ausgeprägten Leidenschaft fürs Schreiben.

In „Verdigris“ verwebt sie psychologische Themen mit literarischer Tiefe und erzählt von komplexen Familienbeziehungen, inneren Konflikten und dem Potenzial neurodivergenter Persönlichkeiten.

Über mich

Mich interessieren Geschichten über Menschen, die in Systemen leben, die nach außen stabil wirken aber innerlich ums Überleben kämpfen.

In meinen Romanen geht es oft um Familien, in denen Loyalität, Leistung und Erwartungen eine große Rolle spielen. Viele Figuren versuchen, diese Systeme zusammenzuhalten, während andere beginnen, sie zu hinterfragen oder sie bereits mehr oder weniger bewusst bekämpfen.

Beim Schreiben interessieren mich psychologische Dynamiken zwischen Generationen, stille Konflikte und das, was geschieht, wenn Menschen beginnen, ihre Rolle in einem System zu hinterfragen.

Themen meiner Romane

Familie und Loyalität
Wie familiäre Bindungen Menschen schützen und gleichzeitig gefangen halten können.

Macht und Erwartungen
Der Druck, Rollen zu erfüllen, die von außen vorgegeben sind.

Geheimnisse und Schweigen
Was geschieht, wenn ein Menschen über Jahre hinweg gelernt hat, nicht über bestimmte Dinge zu sprechen.

Identität und Zugehörigkeit
Der Moment, in dem Menschen beginnen, ihre eigene Stimme zu finden.

Hochbegabung und Talent
Was es bedeutet, außergewöhnliche Fähigkeiten zu haben und gleichzeitig mit Erwartungen, Isolation und dem Gefühl des Andersseins zu leben.

Neurodiversität und Anderssein
Die Erfahrung, die Welt anders wahrzunehmen als andere und den eigenen Platz in einem System zu finden, das dafür oft keinen Raum vorsieht.

Autor

info@elena-therin.de

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